Der Lehrstuhl für Gebäudetechnologie wird seit April 2022 von Daniele Santucci in Vertretung geleitet. In Forschung und Lehre werden Inhalte in einem ganzheitlichen Ansatz stets in ihren Bezügen zu benachbarten Disziplinen, technologischen Entwicklungen und gesellschaftlichen Prozessen betrachtet.
Anbieter Lehrstuhl und Institut für Psychologie Unser Profil Der Lehrstuhl für Psychologie I (Kognitions- und Experimentalpsychologie) betreibt Forschung im Bereich der Allgemeinen Psychologie sowie der kognitiven Grundlagen von Aufmerksamkeit, Sprache und Handlung. Die Lehre liegt im Bereich der Allgemeinen Psychologie und Methodenlehre.
Der Lehrstuhl für Gebäudetechnologie wird seit April 2022 von Daniele Santucci in Vertretung geleitet. In Forschung und Lehre werden Inhalte in einem ganzheitlichen Ansatz stets in ihren Bezügen zu benachbarten Disziplinen, technologischen Entwicklungen und gesellschaftlichen Prozessen betrachtet.
Anbieter Lehrstuhl und Institut für Psychologie Unser Profil Der Lehrstuhl für Psychologie I (Kognitions- und Experimentalpsychologie) betreibt Forschung im Bereich der Allgemeinen Psychologie sowie der kognitiven Grundlagen von Aufmerksamkeit, Sprache und Handlung. Die Lehre liegt im Bereich der Allgemeinen Psychologie und Methodenlehre.
Sie orientiert sich an aktuellsten Forschungsthemen und wirbt international kompetitiv Drittmittel ein.Die Professur soll im Rahmen der an der Fakultät bearbeiteten Forschungsthemen zur Resilienz biologischer Systeme auf unterschiedlichen Ebenen aktuelle und zukunftsweisende Themen der molekularen Phytopathologie in Forschung und Lehre vertreten. Ihr Profil Für die Forschung im Bereich „Molekulare Phytopathologie“ wird eine wissenschaftlich ausgewiesene Persönlichkeit gesucht, die sich durch hervorragende Publikationen zu molekularbiologischen Grundlagen der Interaktion zwischen Pathogenen und Pflanzen auszeichnet.
Die Bewerberin bzw. der Bewerber verfügt über umfassende eigene Erfahrungen in der kooperativen, internationalen und möglichst interdisziplinären Forschung, welche die Grundlage ihrer/seiner Forschung am IWKG sowie der Lehre insbesondere in den u. g. Studiengängen darstellen. Von der zukünftigen Stelleninhaberin bzw. dem zukünftigen Stelleninhaber wird ein differenziertes wirtschaftsgeographisches Lehrangebot auf Deutsch und Englisch für Studierende der Bachelor-, Master- und Lehramtsstudiengänge des IWKG, insbesondere für den Masterstudiengang M.Sc.
Die Stelle bietet Ihnen die Möglichkeit, eigene Forschungsschwerpunkte selbstständig zu gestalten und sich aktiv in eine kooperative und sich gegenseitig unterstützende Institutskultur einzubringen. Ziel unserer Forschung ist die Entwicklung von Technologien, die Patient*innen sowie medizinisches Fachpersonal bei Diagnose und Therapie unterstützen.
B. adjungierte Methoden, Topologieoptimierung)nachweislich unabhängige Forschung und Veröffentlichungen in führenden FachzeitschriftenKenntnisse in nichtlinearer und/oder ultraschneller Optik (wünschenswert) Die Leibniz Universität Hannover setzt sich für Chancengleichheit und Diversität ein.
Wir suchen hochmotivierte und kreative Kandidat*innen mit einem starken Interesse an den mathematischen und rechnerischen Grundlagen inverser Probleme und des wissenschaftlichen Rechnens im großen Maßstab, die motiviert sind, interdisziplinäre Forschung in den Bereichen Physik, Nanotechnologie, fortgeschrittenes Rechnen, Materialwissenschaften und Design zu betreiben. Kernqualifikationen: Abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (Master oder gleichwertige Qualifikation) in angewandter Mathematik, Computerphysik, wissenschaftlichem Rechnen, Elektrotechnik oder einem eng verwandten Fachgebiet.Fundierte Kenntnisse in numerischer Analysis und partiellen Differentialgleichungen.Erfahrung mit numerischen Methoden für zeitabhängige partielle Differentialgleichungen.Hervorragende Programmierkenntnisse in C/C++ (erforderlich); Python oder ähnliche Programmiersprache wird dringend empfohlen.Solides Verständnis von Algorithmenentwicklung und Rechenkomplexität.Starkes Interesse an der Entwicklung wissenschaftlicher Software und am Hochleistungsrechnen Erwünschte Zusatzqualifikationen: Erfahrung mit Finite-Differenzen- oder Finite-Elemente-Diskretisierungen der Maxwell-Gleichungen.Kenntnisse in adjungierten Methoden und gradientenbasierter Optimierung.Erfahrung mit parallelem Rechnen (MPI, OpenMP, CUDA oder ähnliches).Erfahrung in der Mitarbeit an Forschungssoftware, die über die Programmierung auf Skriptebene hinausgeht.Nachweisliche mathematische Reife und Interesse an theoretischen Aspekten der numerischen Modellierung.