Sie gestalten Projekte mit Industriepartner/innen von der Anbahnung über die Planung bis hin zur Abwicklung entscheidend mit (bspw. in Produktions-, Prozess- und Entwicklungsplanung, Prototyping und Strategieentwicklung im Bereich der Elektromobilität). Im Rahmen von Forschungs- und Industrieprojekten konzipieren und entwickeln Sie Antriebsstranglösungen und verbessern deren Effizienz. Sie entwickeln im Rahmen von Forschungs- und Industrieprojekten neue Modelle zur Digitalisierung von Betriebsprozessen sowie digitale Zwillinge von Antriebsstrangkomponenten.
Sie erforschen wie anspruchsvolle Planungsaufgaben in der Elektromobilität mithilfe von 2D- und 3D-Planungs- sowie Simulationssoftware vereinfacht oder sogar automatisiert werden können. Sie entwickeln im Rahmen von Forschungs- und Industrieprojekten neue Modelle zur digitalen und agilen Fabrikplanung oder Digitalisierung. Sie betreuen Studierende bei ihren Abschlussarbeiten und führen Lehrveranstaltungen durch.
Auch künftige Materialien und Technologien aus dem Post-Lithium-Ionen-Bereich sind Gegenstand der Forschung. Der zweite Schwerpunkt der Gruppe liegt auf den Prozessen, die dem ersten Lebenszyklus eines Akkus folgen und mit dem Begriff „Re-X“ zusammengefasst werden.
Das neue, von der DFG geförderte Graduiertenkolleg „Quantum Photonics“ führt bahnbrechende Forschungen im Bereich der Festkörper-Quantenphotonik durch. Das Programm vereint das erstklassige Fachwissen der beiden Exzellenzcluster QuantumFrontiers und PhoenixD und bietet ein inspirierendes, interdisziplinäres Ausbildungsumfeld, in dem experimentelle und theoretische Physik eng verknüpft zusammenarbeiten.
Wir suchen eine hochmotivierte und kreative Persönlichkeit mit einem erfolgreich abgeschlossenen wissenschaftlichen Hochschulstudium (Master oder vergleichbarer Abschluss) in Elektrotechnik, elektrischer Energietechnik oder einer verwandten Disziplin, die durch ihre Forschung einen positiven Beitrag zur Energiewende leisten möchte. Erwartet werden die Bereitschaft und Fähigkeit zu eigenverantwortlicher und selbständiger Mitarbeit, konzeptionellem Denken, Teamfähigkeit und Kooperationsbereitschaft sowie Konfliktfähigkeit.
Informationen über die beteiligten Arbeitsgruppen finden Sie auf unseren Webseiten: https://www.botanik.uni-hannover.de/de/forschung/forschung-in-den-arbeitsgruppen/ag-franke/ https://www.oci.uni-hannover.de/arbeitsgruppen/synthetische-biologie https://en-lifesci.tau.ac.il/profile/royweinstain Ihre Stelle im Überblick Wir bieten Ihnen die Möglichkeit zur Promotion im Rahmen eines spannenden interdisziplinären kollaborativen Forschungsprojekts gefördert vom Programm „Forschungskooperation Niedersachsen – Israel“ der VolkswagenStiftung.
Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir motivierte Studierende zur Unterstützung in vielfältigen Tätigkeiten wie z. B. in der Industrieberatung und Forschung sowie in vielfältigen Branchen. Um eine erfolgreiche Zusammenarbeit sicherzustellen, benötigst Du lösungsorientierte Denkweisen, ein hohes Maß an Eigenständigkeit, einen sicheren Umgang mit Auswertungstools wie Excel, sowie Fähigkeiten zur Ergebnisaufbereitung mittels PowerPoint.
Sie gestalten Projekte mit Industriepartner/innen von der Anbahnung über die Planung bis hin zur Abwicklung entscheidend mit (bspw. in Produktions-, Prozess- und Entwicklungsplanung, Prototyping und Strategieentwicklung im Bereich der Elektromobilität). Im Rahmen von Forschungs- und Industrieprojekten konzipieren und entwickeln Sie Antriebsstranglösungen und verbessern deren Effizienz. Sie entwickeln im Rahmen von Forschungs- und Industrieprojekten neue Modelle zur Digitalisierung von Betriebsprozessen sowie digitale Zwillinge von Antriebsstrangkomponenten.
Sie erforschen wie anspruchsvolle Planungsaufgaben in der Elektromobilität mithilfe von 2D- und 3D-Planungs- sowie Simulationssoftware vereinfacht oder sogar automatisiert werden können. Sie entwickeln im Rahmen von Forschungs- und Industrieprojekten neue Modelle zur digitalen und agilen Fabrikplanung oder Digitalisierung. Sie betreuen Studierende bei ihren Abschlussarbeiten und führen Lehrveranstaltungen durch.
Auch künftige Materialien und Technologien aus dem Post-Lithium-Ionen-Bereich sind Gegenstand der Forschung. Der zweite Schwerpunkt der Gruppe liegt auf den Prozessen, die dem ersten Lebenszyklus eines Akkus folgen und mit dem Begriff „Re-X“ zusammengefasst werden.
Auch künftige Materialien und Technologien aus dem Post-Lithium-Ionen-Bereich sind Gegenstand der Forschung. Der zweite Schwerpunkt der Gruppe liegt auf den Prozessen, die dem ersten Lebenszyklus eines Akkus folgen und mit dem Begriff „Re-X“ zusammengefasst werden.
Auch künftige Materialien und Technologien aus dem Post-Lithium-Ionen-Bereich sind Gegenstand der Forschung. Der zweite Schwerpunkt der Gruppe liegt auf den Prozessen, die dem ersten Lebenszyklus eines Akkus folgen und mit dem Begriff „Re-X“ zusammengefasst werden.
Auch künftige Materialien und Technologien aus dem Post-Lithium-Ionen-Bereich sind Gegenstand der Forschung. Der zweite Schwerpunkt der Gruppe liegt auf den Prozessen, die dem ersten Lebenszyklus eines Akkus folgen und mit dem Begriff „Re-X“ zusammengefasst werden.
Dazu werden Sie im Laufe Ihrer Tätigkeit in den vier folgenden Feldern arbeiten: Forschung – Im Bereich Forschung werden in enger Zusammenarbeit mit führenden produzierenden Unternehmen Methoden und Konzepte zu aktuellen Fragestellungen des Innovationsmanagements und der Produktrealisierung entwickelt.
Weiterbildung – Durch ein- oder mehrtägige Seminare, Tagungen und Kongresse überführen wir unsere Erkenntnisse aus der Forschung in die industrielle Praxis. Auf den Veranstaltungen und Schulungen von Fach- und Führungskräften suchen wir den Austausch von Expertise, um neue Ideen zu entwickeln und Kontakte zu knüpfen.
Weiterbildung – Durch ein- oder mehrtägige Seminare, Tagungen und Kongresse überführen wir unsere Erkenntnisse aus der Forschung in die industrielle Praxis. Auf den Veranstaltungen und Schulungen von Fach- und Führungskräften suchen wir den Austausch von Expertise, um neue Ideen zu entwickeln und Kontakte zu knüpfen.
Die Leibniz Universität Hannover (LUH) bietet exzellente Arbeitsbedingungen in einem lebendigen wissenschaftlichen Umfeld, eingebettet in die hervorragenden Lebensbedingungen einer modernen Großstadt im Grünen. Das Dezernat Forschung und EU-Hochschulbüro, Technologietransfer stellt umfassenden Service in der Forschungs- und Nachwuchsförderung und im Wissens- und Technologietransfer bereit.
Dazu werden Sie im Laufe Ihrer Tätigkeit in den vier folgenden Feldern arbeiten: Forschung – Im Bereich Forschung werden in enger Zusammenarbeit mit führenden produzierenden Unternehmen Methoden und Konzepte zu aktuellen Fragestellungen des Innovationsmanagements und der Produktrealisierung entwickelt.
Weiterbildung – Durch ein- oder mehrtägige Seminare, Tagungen und Kongresse überführen wir unsere Erkenntnisse aus der Forschung in die industrielle Praxis. Auf den Veranstaltungen und Schulungen von Fach- und Führungskräften suchen wir den Austausch von Expertise, um neue Ideen zu entwickeln und Kontakte zu knüpfen.
Weiterbildung – Durch ein- oder mehrtägige Seminare, Tagungen und Kongresse überführen wir unsere Erkenntnisse aus der Forschung in die industrielle Praxis. Auf den Veranstaltungen und Schulungen von Fach- und Führungskräften suchen wir den Austausch von Expertise, um neue Ideen zu entwickeln und Kontakte zu knüpfen.
Die Leibniz Universität Hannover (LUH) bietet exzellente Arbeitsbedingungen in einem lebendigen wissenschaftlichen Umfeld, eingebettet in die hervorragenden Lebensbedingungen einer modernen Großstadt im Grünen. Das Dezernat Forschung und EU-Hochschulbüro, Technologietransfer stellt umfassenden Service in der Forschungs- und Nachwuchsförderung und im Wissens- und Technologietransfer bereit.
Wir suchen hochmotivierte und kreative Kandidat*innen mit einem starken Interesse an den mathematischen und rechnerischen Grundlagen inverser Probleme und des wissenschaftlichen Rechnens im großen Maßstab, die motiviert sind, interdisziplinäre Forschung in den Bereichen Physik, Nanotechnologie, fortgeschrittenes Rechnen, Materialwissenschaften und Design zu betreiben. Kernqualifikationen: Abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (Master oder gleichwertige Qualifikation) in angewandter Mathematik, Computerphysik, wissenschaftlichem Rechnen, Elektrotechnik oder einem eng verwandten Fachgebiet.Fundierte Kenntnisse in numerischer Analysis und partiellen Differentialgleichungen.Erfahrung mit numerischen Methoden für zeitabhängige partielle Differentialgleichungen.Hervorragende Programmierkenntnisse in C/C++ (erforderlich); Python oder ähnliche Programmiersprache wird dringend empfohlen.Solides Verständnis von Algorithmenentwicklung und Rechenkomplexität.Starkes Interesse an der Entwicklung wissenschaftlicher Software und am Hochleistungsrechnen Erwünschte Zusatzqualifikationen: Erfahrung mit Finite-Differenzen- oder Finite-Elemente-Diskretisierungen der Maxwell-Gleichungen.Kenntnisse in adjungierten Methoden und gradientenbasierter Optimierung.Erfahrung mit parallelem Rechnen (MPI, OpenMP, CUDA oder ähnliches).Erfahrung in der Mitarbeit an Forschungssoftware, die über die Programmierung auf Skriptebene hinausgeht.Nachweisliche mathematische Reife und Interesse an theoretischen Aspekten der numerischen Modellierung.
Die praktischen Open‑Science‑Kompetenzen, die Sie hier erwerben (EEG‑Pipelines, Datenmanagement, SONA‑Workflows), unterstützen direkt Ihre eigene Forschung und berufliche Weiterentwicklung. Bewerbungsunterlagen Bitte reichen Sie ein PDF ein mit: einem Motivationsschreiben; Ihrem Lebenslauf mit Publikationsliste; den Namen und Kontaktdaten von zwei Referenzpersonen; sowie Kopien von Zeugnissen und relevanten Bescheinigungen.
Das Max Rubner-Institut ist die Forschungs- und Beratungseinrichtung des Bundes im Bereich Ernährung und Lebensmittel. Etwa 700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten an den vier Standorten in Deutschland, darunter 200 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die in neun Fachinstituten sowie im Nationalen Referenzzentrum für authentische Lebensmittel (NRZ-Authent) intern und extern vernetzt für die Politikberatung und zum Nutzen des Gemeinwohls forschen.
Die praktischen Open‑Science‑Kompetenzen, die Sie hier erwerben (EEG‑Pipelines, Datenmanagement, SONA‑Workflows), unterstützen direkt Ihre eigene Forschung und berufliche Weiterentwicklung. Bewerbungsunterlagen Bitte reichen Sie ein PDF ein mit: einem Motivationsschreiben; Ihrem Lebenslauf mit Publikationsliste; den Namen und Kontaktdaten von zwei Referenzpersonen; sowie Kopien von Zeugnissen und relevanten Bescheinigungen.
Pädiatrie, Infektiologie, Pneumologie). 2–5 Jahre Berufserfahrung als MSL, in der pharmazeutischen Industrie oder klinischen Forschung. Fundierte Kenntnisse infektiöser Erkrankungen und Atemwegserkrankungen; Erfahrung im Impfstoffbereich stark bevorzugt. Erfahrung in wissenschaftlicher Kommunikation & medizinischen Präsentationen.