Das Institut für Prozess- und Anwaltsrecht (IPA) bündelt seit seiner Gründung am 01.10.2005 die Forschungs- und Lehraktivitäten der Fakultät auf dem Gebiet des Prozess- und Anwaltsrechts sowie der anwaltsorientierten Juristenausbildung.
Das Institut für Prozess- und Anwaltsrecht (IPA) bündelt seit seiner Gründung am 01.10.2005 die Forschungs- und Lehraktivitäten der Fakultät auf dem Gebiet des Prozess- und Anwaltsrechts sowie der anwaltsorientierten Juristenausbildung.
Sie orientiert sich an aktuellsten Forschungsthemen und wirbt international kompetitiv Drittmittel ein.Die Professur soll im Rahmen der an der Fakultät bearbeiteten Forschungsthemen zur Resilienz biologischer Systeme auf unterschiedlichen Ebenen aktuelle und zukunftsweisende Themen der molekularen Phytopathologie in Forschung und Lehre vertreten. Ihr Profil Für die Forschung im Bereich „Molekulare Phytopathologie“ wird eine wissenschaftlich ausgewiesene Persönlichkeit gesucht, die sich durch hervorragende Publikationen zu molekularbiologischen Grundlagen der Interaktion zwischen Pathogenen und Pflanzen auszeichnet.
Mehr als 26.000 Studierende, drei Exzellenzcluster, 5.000 Beschäftigte und mehr als 150 Institute: Mit einer hervorragend ausgebauten Infrastruktur bietet die Leibniz Universität Hannover Raum für innovative Lehre und Forschung auf Spitzenniveau in einem breiten Fächerspektrum. An der Fakultät für Elektrotechnik und Informatik ist folgende Position der BesGr.
Die Stelle ist im Rahmen eines ERC Proof-of-Concept angesiedelt. Neben der Umsetzung von innovativer Forschung werden Sie sich auch am wissenschaftlichen Austausch und an der aktiven Zusammenarbeit mit verwandten Forschungsgruppen beteiligen.
Mehr als 26.000 Studierende, drei Exzellenzcluster, 5.000 Beschäftigte und mehr als 150 Institute: Mit einer hervorragend ausgebauten Infrastruktur bietet die Leibniz Universität Hannover Raum für innovative Lehre und Forschung auf Spitzenniveau in einem breiten Fächerspektrum. An der Fakultät für Elektrotechnik und Informatik ist folgende Position der BesGr.
Mit rund 90 wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gehört das Institut für Fertigungstechnik und Werkzeugmaschinen (IFW) weltweit zu den führenden universitären Forschungseinrichtungen in der Produktionstechnik. Forschung auf höchstem internationalen Niveau, ein attraktives nationales und internationales Netzwerk zur Förderung deiner Karriere, Gründungsunterstützung, Arbeit im Team und in einer offenen sowie interdisziplinären Atmosphäre erwarten dich!
Mit rund 90 wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gehört das Institut für Fertigungstechnik und Werkzeugmaschinen (IFW) weltweit zu den führenden universitären Forschungseinrichtungen in der Produktionstechnik. Forschung auf höchstem internationalen Niveau, ein attraktives nationales und internationales Netzwerk zur Förderung deiner Karriere, Gründungsunterstützung, Arbeit im Team und in einer offenen sowie interdisziplinären Atmosphäre erwarten dich!
Das neue, von der DFG geförderte Graduiertenkolleg „Quantum Photonics“ führt bahnbrechende Forschungen im Bereich der Festkörper-Quantenphotonik durch. Das Programm vereint das erstklassige Fachwissen der beiden Exzellenzcluster QuantumFrontiers und PhoenixD und bietet ein inspirierendes, interdisziplinäres Ausbildungsumfeld, in dem experimentelle und theoretische Physik eng verknüpft zusammenarbeiten.
Resorbierbare Magnesiumimplantate bieten großes Potenzial, doch erst die finalen Schritte der Prozesskette bestimmen die anwendungsgerechte Degradations- und Leistungsfähigkeit der Implantate. Der Stand der Forschung zeigt Einflüsse von Bearbeitungsparametern und mechanischer Belastung auf die Korrosion, eine integrierte Betrachtung beider Effekte fehlt jedoch bisher.
B. adjungierte Methoden, Topologieoptimierung)nachweislich unabhängige Forschung und Veröffentlichungen in führenden FachzeitschriftenKenntnisse in nichtlinearer und/oder ultraschneller Optik (wünschenswert) Die Leibniz Universität Hannover setzt sich für Chancengleichheit und Diversität ein.
Wir suchen hochmotivierte und kreative Kandidat*innen mit einem starken Interesse an den mathematischen und rechnerischen Grundlagen inverser Probleme und des wissenschaftlichen Rechnens im großen Maßstab, die motiviert sind, interdisziplinäre Forschung in den Bereichen Physik, Nanotechnologie, fortgeschrittenes Rechnen, Materialwissenschaften und Design zu betreiben. Kernqualifikationen: Abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (Master oder gleichwertige Qualifikation) in angewandter Mathematik, Computerphysik, wissenschaftlichem Rechnen, Elektrotechnik oder einem eng verwandten Fachgebiet.Fundierte Kenntnisse in numerischer Analysis und partiellen Differentialgleichungen.Erfahrung mit numerischen Methoden für zeitabhängige partielle Differentialgleichungen.Hervorragende Programmierkenntnisse in C/C++ (erforderlich); Python oder ähnliche Programmiersprache wird dringend empfohlen.Solides Verständnis von Algorithmenentwicklung und Rechenkomplexität.Starkes Interesse an der Entwicklung wissenschaftlicher Software und am Hochleistungsrechnen Erwünschte Zusatzqualifikationen: Erfahrung mit Finite-Differenzen- oder Finite-Elemente-Diskretisierungen der Maxwell-Gleichungen.Kenntnisse in adjungierten Methoden und gradientenbasierter Optimierung.Erfahrung mit parallelem Rechnen (MPI, OpenMP, CUDA oder ähnliches).Erfahrung in der Mitarbeit an Forschungssoftware, die über die Programmierung auf Skriptebene hinausgeht.Nachweisliche mathematische Reife und Interesse an theoretischen Aspekten der numerischen Modellierung.
Unsere Mandantin ist ein mittelständisches, international tätiges Unternehmen mit Sitz im Dreieck Hannover–Celle–Peine. Bei der Produktion von Spezialmöbeln für Industrie und Forschung verbindet das Unternehmen höchste Qualitätsansprüche mit einer schnellstmöglichen Verfügbarkeit für seine Kunden. Moderne Produktionsprozesse, hohe technische Kompetenz und engagierte Mitarbeitende bilden dabei die Grundlage für den nachhaltigen Unternehmenserfolg.
Unsere Mandantin ist ein mittelständisches, international tätiges Unternehmen mit Sitz im Dreieck Hannover–Celle–Peine. Bei der Produktion von Spezialmöbeln für Industrie und Forschung verbindet das Unternehmen höchste Qualitätsansprüche mit einer schnellstmöglichen Verfügbarkeit für seine Kunden. Moderne Produktionsprozesse, hohe technische Kompetenz und engagierte Mitarbeitende bilden dabei die Grundlage für den nachhaltigen Unternehmenserfolg.