Das Institut für Prozess- und Anwaltsrecht (IPA) bündelt seit seiner Gründung am 01.10.2005 die Forschungs- und Lehraktivitäten der Fakultät auf dem Gebiet des Prozess- und Anwaltsrechts sowie der anwaltsorientierten Juristenausbildung.
Sie fördert die Zusammenarbeit zwischen Hochschule und Region sowie zwischen Forschung und der Anwendung wissenschaftlichen Wissens. Um eine wissenschaftlich fundierte und bedarfsorientierte Weiterbildung zu gewährleisten, realisieren wir einen kontinuierlichen Prozess der Qualitätsentwicklung.
Dein Profil: Du verfügst über gute Deutsch- oder EnglischkenntnisseInteresse an experimentellen Arbeiten und anwendungsorientierter Forschung vorhandenErfahrung in der Programmierung (Python, Matlab o. Ä.) wünschenswertSelbstständige, strukturierte Arbeitsweise und hohe Motivation, dich in neue Aufgaben einzuarbeiten erforderlich Voraussetzung für die Einstellung ist die gültige Immatrikulation an einer deutschen Hochschule in einem für die Tätigkeit einschlägigen Studium.
Mit seinen gebäudebezogenen Aufgaben ist es elementar wichtig für die Primärprozesse Forschung, Lehre, Studium und Weiterbildung der Universität. Insgesamt werden rund 180 Gebäude aller Art mit mehr als 19.000 Räumen bewirtschaftet Im Dezernat 3 / Gebäudemanagement ist folgende Stelle zum nächstmöglichen Zeitpunkt unbefristet zu besetzen: Technische Mitarbeiterin oder Technischer Mitarbeiter (m/w/d) im Bereich Schließanlagen und Sicherheitsdienst (EntgGr. 9a TV-L, 100 %) Ihre Stelle im Überblick Anpassung der Schließberechtigungen im Betrieb (Datenbankanwendung)selbständige Problemlösung bzgl.
Das Institut für Prozess- und Anwaltsrecht (IPA) bündelt seit seiner Gründung am 01.10.2005 die Forschungs- und Lehraktivitäten der Fakultät auf dem Gebiet des Prozess- und Anwaltsrechts sowie der anwaltsorientierten Juristenausbildung.
Ihre Stelle im Überblick Wir bieten Ihnen die Möglichkeit, sich in anspruchsvollen Forschungs- und Industrieprojekten auf Ihre Promotion vorzubereiten. Sie übernehmen von Beginn an Verantwortung und arbeiten in Forschung, Lehre und Industrieberatung mit Raum zur fachlichen und persönlichen Weiterentwicklung in einem modernen Arbeitsumfeld.
Ihre Stelle im Überblick Wir bieten Ihnen die Möglichkeit zur Vorbereitung Ihrer Promotion in anspruchsvollen Forschungs- und Industrieprojekten. Sie übernehmen von Beginn an Verantwortung und arbeiten in Forschung, Lehre und Industrieberatung mit Raum zur fachlichen und persönlichen Weiterentwicklung in einem modernen Arbeitsumfeld.
Mit seinen gebäudebezogenen Aufgaben ist es elementar wichtig für die Primärprozesse Forschung, Lehre, Studium und Weiterbildung der Universität. Insgesamt werden rund 180 Gebäude aller Art mit mehr als 500.000 m² Nettogeschossfläche bewirtschaftet.
Die Stelle ist im Rahmen eines ERC Proof-of-Concept angesiedelt. Neben der Umsetzung von innovativer Forschung werden Sie sich auch am wissenschaftlichen Austausch und an der aktiven Zusammenarbeit mit verwandten Forschungsgruppen beteiligen.
Mit rund 90 wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gehört das Institut für Fertigungstechnik und Werkzeugmaschinen (IFW) weltweit zu den führenden universitären Forschungseinrichtungen in der Produktionstechnik. Forschung auf höchstem internationalen Niveau, ein attraktives nationales und internationales Netzwerk zur Förderung deiner Karriere, Gründungsunterstützung, Arbeit im Team und in einer offenen sowie interdisziplinären Atmosphäre erwarten dich!
Mit rund 90 wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gehört das Institut für Fertigungstechnik und Werkzeugmaschinen (IFW) weltweit zu den führenden universitären Forschungseinrichtungen in der Produktionstechnik. Forschung auf höchstem internationalen Niveau, ein attraktives nationales und internationales Netzwerk zur Förderung deiner Karriere, Gründungsunterstützung, Arbeit im Team und in einer offenen sowie interdisziplinären Atmosphäre erwarten dich!
Voraussetzung für die Einstellung ist eine abgeschlossene Promotion in Biologie, Pflanzenökologie, Botanik oder einem verwandten Fach sowie mehrjährige Postdoc-Erfahrung. Erwartet wird eine ausgewiesene fachliche Expertise in Forschung und Lehre in mindestens einem der folgenden Bereiche: Vegetationsökologie, Pflanzensoziologie, Populationsbiologie der Pflanzen, Biodiversitätsforschung, funktionelle Ökologie oder Biogeographie.
Das Institut für Thermodynamik (IFT) ist Teil der Fakultät für Maschinenbau und widmet sich in Forschung und Lehre Fragestellungen rund um Energieumwandlung, thermische Prozesse und nachhaltige Technologien. National und international vernetzt, ist es in vielfältige Forschungsprojekte eingebunden.
Das Projekt befasst sich mit der Bewertung bestimmter Anpassungsstrategien des Pflanzen- und Bodenmanagements für Niedersachsen und konzentriert sich dabei auf die Forschung auf Feld- und Regionalebene zu den Auswirkungen auf die Effizienz der Ressourcennutzung an der Schnittstelle zwischen Pflanzen und Boden.
Die Stelle bietet Ihnen die Möglichkeit, eigene Forschungsschwerpunkte selbstständig zu gestalten und sich aktiv in eine kooperative und sich gegenseitig unterstützende Institutskultur einzubringen. Ziel unserer Forschung ist die Entwicklung von Technologien, die Patient*innen sowie medizinisches Fachpersonal bei Diagnose und Therapie unterstützen.
Weitere Informationen zum Projekt finden Sie unter: https://www.verwaltung-sprache.de/ Ihre Stelle im Überblick Mitarbeit in einem groß angelegten Forschungsprojekt sowie Mitwirkung an dessen konzeptioneller, theoretischer und empirischer AusgestaltungArbeit an gemeinsamen Publikationen in renommierten internationalen Fachzeitschriften, einschließlich Ko-Autorenschaften mit weiteren Mitgliedern des Forschungsprojekts und der ArbeitsgruppeMitwirkung an der empirischen Forschung des Projekts, insbesondere bei der Anwendung quantitativer Forschungsdesigns und computergestützter TextanalyseEntwicklung eines eigenständigen Promotionsprojekts, idealerweise in thematischer Anbindung an das ForschungsprojektAktive Einbindung in die wissenschaftliche Community, insbesondere im Forschungsteam sowie am Institut für Politikwissenschaft der Leibniz Universität HannoverPräsentation von Forschungsergebnissen auf internationalen KonferenzenTeilnahme an regelmäßigen Treffen der Projektmitglieder(Mit-)Betreuung von studentischen AbschlussarbeitenKeine Lehrverpflichtung, jedoch Möglichkeit zur Übernahme von Lehrveranstaltungen Wen suchen wir?
Das neue, von der DFG geförderte Graduiertenkolleg „Quantum Photonics“ führt bahnbrechende Forschungen im Bereich der Festkörper-Quantenphotonik durch. Das Programm vereint das erstklassige Fachwissen der beiden Exzellenzcluster QuantumFrontiers und PhoenixD und bietet ein inspirierendes, interdisziplinäres Ausbildungsumfeld, in dem experimentelle und theoretische Physik eng verknüpft zusammenarbeiten.
Resorbierbare Magnesiumimplantate bieten großes Potenzial, doch erst die finalen Schritte der Prozesskette bestimmen die anwendungsgerechte Degradations- und Leistungsfähigkeit der Implantate. Der Stand der Forschung zeigt Einflüsse von Bearbeitungsparametern und mechanischer Belastung auf die Korrosion, eine integrierte Betrachtung beider Effekte fehlt jedoch bisher.
Wir suchen eine hochmotivierte und kreative Persönlichkeit mit einem erfolgreich abgeschlossenen wissenschaftlichen Hochschulstudium (Master oder vergleichbarer Abschluss) in Elektrotechnik, elektrischer Energietechnik oder einer verwandten Disziplin, die durch ihre Forschung einen positiven Beitrag zur Energiewende leisten möchte. Erwartet werden die Bereitschaft und Fähigkeit zu eigenverantwortlicher und selbständiger Mitarbeit, konzeptionellem Denken, Teamfähigkeit und Kooperationsbereitschaft sowie Konfliktfähigkeit.
Informationen über die beteiligten Arbeitsgruppen finden Sie auf unseren Webseiten: https://www.botanik.uni-hannover.de/de/forschung/forschung-in-den-arbeitsgruppen/ag-franke/ https://www.oci.uni-hannover.de/arbeitsgruppen/synthetische-biologie https://en-lifesci.tau.ac.il/profile/royweinstain Ihre Stelle im Überblick Wir bieten Ihnen die Möglichkeit zur Promotion im Rahmen eines spannenden interdisziplinären kollaborativen Forschungsprojekts gefördert vom Programm „Forschungskooperation Niedersachsen – Israel“ der VolkswagenStiftung.